Die spanische Industrie

Die Spanische Industrie hat sich seit dem Beitritt zur Europäischen Union stark gewandelt. Aus der Modernisierung der Industrie sind Unternehmen wie Zara, Iberia oder Telefónica entstanden. Das Wachstum der wirtschaftlichen Situation Spaniens lässt sich vor allem an dem Aufschwung der Immobilienbranche ablesen. Deshalb hat die Wirtschaftskrise auch in diesem Land große Auswirkungen gezeigt. Die Immobilienpreise waren gesunken und die Banken waren nicht in der Lage Kredite auf gewohntem Zinsniveau zu vergeben.

Die Industrienation Spanien teilt sich in folgende Bereiche: 68% Dienstleistungen, 20% verarbeitende Industrie, 9% Bauwirtschaft und 3% Landwirtschaft. Als wichtigster Bereich zählt allerdings weiterhin der Tourismus. In Spanien werden 54% des Landes für landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Es werden vor allem Zitrusfrüchte, Gemüse und Getreide angebaut. Weiterhin hat der Fischfang in den Mittelmeerregionen sehr große Bedeutung. Spanien bietet durch die Nähe zum Meer immer frischen Fisch an. Auch die Tierzucht steht im Vordergrund. Vor allem Schafe und Geflügel werden "produziert". Die Herstellung von Wein ist für die Region ebenfalls bekannt.

Spanien verfügt zu dem über Stein- und Braunkohle. Mittlerweile steht aber die Kohleförderung nicht mehr allzu sehr im Mittelpunkt. Außerdem findet in Spanien der Abbau von Eisen-, Kupfer- und Uranerz statt. Ein Quecksilberwerk ist im Ort Almadén positioniert. Das Werk zählt zu den größten der Welt. Spanien profitiert mit der Lage am Meer mit dem Abbau von Meersalz. Besonders in den Küstenregionen ist die Förderung des Salzes von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Die Energie Spaniens wird vorrangig in Wärmekraftwerken aber auch in Kern- und Wasserkraftwerken gewonnen. Das Land ist auch in der Textil-, Automobil- und Maschinenbauindustrie stark vertreten. Diese Industriebereiche erweitern sich ständig. Die Industrie Spaniens wächst nach der Wirtschaftskrise wieder zunehmend. Das Land gilt als eine der wichtigen Industrienationen in Europa.

Die Industrie kommt ebenso wenig ohne hochqualitative Knetanlagen aus, wie die chemische Industrie oder die Nahrungsmitteltechnologie. Selbst in der Biotechnologie werden inzwischen Knetanlagen eingesetzt. Unterschieden wird hier zwischen verschiedenen Arten der Anlagen. So gibt es die vertikalen und die horizontalen Knetanlagen, außerdemrgebnis gewünscht wird und wie intensiv die Knetwirkung sein muss. Allen gemein ist die ständige Verbesserung der Anlagen selbst, so dass immer kürzere Knetzeiten erreicht werden und die Qualität des Endprodukts stetig steigt. die kontinuierlichen Anlagen.